Die 12. Klasse lädt herzlich ein

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Das Drama „Club der toten Dichter“ von Tom Schulman spielt im Jahr 1959 in der Welton Academy, einer hoch angesehenen Privatschule, welche von strengen Regeln und äußerst konservativen Meinungen geprägt ist. „Tradition! Ehre! Disziplin! Exzellenz!“ sind die vier Grundprinzipien, denen sich die Jungen, die diese Schule besuchen, zu unterwerfen haben.

Als John Keating, selbst ein Ehemaliger des Internats, seine Stelle als neuer Lehrer für Literatur antritt und beginnt, den Schülern die Welt der Poesie zu eröffnen und sie zu eigenständigem Denken und Handeln zu ermutigen, ahnt er nicht, welche tragischen Konsequenzen dies zur Folge haben wird.
Mit seiner großen Leidenschaft zu den Worten bringt Keating die Klasse dazu, ihre Umgebung und ihr Leben aus neuen Perspektiven zu betrachten, ihre eigene Stimme zu finden und den Mut zu haben, sich gegen die Erwartungen der konventionellen Gesellschaft aufzulehnen. Er inspiriert die Jungs dazu, ihren eigenen Wünschen und Leidenschaften nachzugehen und lehrt sie das freie Denken, denn sie sollen den Mut haben, etwas Außergewöhnliches aus ihrem Leben machen: „Carpe diem!“ – Nutze den Tag!

Als die Klassenkameraden Neil und Todd ein altes Jahrbuch aus Keatings eigener Schulzeit finden und einen Text über den „Club der toten Dichter“ entdecken, den Keating mitgegründet hat, steht für die beiden Jungen sofort fest: Sie werden diesen Club erneut zum Leben erwecken. Daraufhin schließt sich eine Gruppe aus sieben Schülern zusammen, die es sich zur Aufgabe machen, einander Gedichte verstorbener Dichter und Philosophen sowie selbst Gedichtetes vorzutragen und nächtliche, geheime Treffen in einer Höhle zu nutzen, um über Selbstverwirklichung sowie die Kraft und die  Bedeutung der Poesie zu diskutieren.
Dass die unüblichen Lehrmethoden Keatings schon bald auf Widerstand und Unverständnis bei der Schulleitung und den Eltern der Jungen stoßen, ist dem Literaturlehrer bewusst, doch welch verheerende Folgen daraus entstehen würden, war auch für ihn nicht absehbar.

Wie dieses bewegende Theaterstück „Der Club der toten Dichter“ auf Themen wie Individualität, Selbstbestimmung und Freiheit eingeht, welche wunderbaren, aber auch tragischen Entwicklungen daraus entstehen, das werden Sie, liebe Zuschauer*innen, nun ganz persönlich erfahren!

 

Lena Axmann

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