Aktuelle Informationen zur Schulöffnung bzw. des aktuellen Schuljahres

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern der Klassen 1 bis 12,
am Donnerstag, 02.07.20, und Freitag, 03.07.20, haben unsere AbiturientInnen ihre mündlichen Abiturprüfungen. An diesen beiden Tagen kann kein Unterricht stattfinden.
Daher ist der letzte Schultag für die SchülerInnen der B-Gruppen am Dienstag, 30.06.20, und für die SchülerInnen der A-Gruppen am Mittwoch, 01.07.20. Beide Schultage enden jeweils um 10:50 Uhr mit der Zeugnisausgabe. Danach verabschieden die KlassenlehrerInnen bzw. -betreuerInnen ihre SchülerInnen in die Sommerferien. Eine gemeinsame Schuljahresabschlussfeier im Festsaal kann es diesmal leider nicht geben.
Die Schulbusse fahren an beiden Tagen wie sonst vor den Sommerferien nur um 11:00 Uhr.
Für Kinder der Klassen 1 bis 6, die donnerstags, 02.07.20, und freitags, 03.07.20, nicht privat betreut werden können, wird eine Notgruppenbetreuung von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr eingerichtet. Wir bitten um Anmeldung hierzu bis Mittwoch, 24.06.20 an die Mailadresse Notgruppe@waldorfschule-saarbruecken.de

Zu dieser Betreuung müssen auch die Kinder (wieder) angemeldet werden, die bereits für die bisherige Notgruppenbetreuung (nach derten bisherigen Auswahlkriterien) gemeldet waren; falls hier ein Betreuungsbedarf über 12:30 Uhr hinaus besteht, bitten wir die betreffende Uhrzeit anzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Verwaltung

Gaby Altmeyer

 

 

08.06.2020

Notbetreuung in der Schule bis zu den Sommerferien

Liebe Eltern der Klassen 1 bis 6,

wie in unserer Elternrundmail vom 29.05.20 mitgeteilt, gibt es an unserer Schule für SchülerInnen der Klassen 1 bis 6 weiterhin die Möglichkeit einer Notbetreuung für Zeiten, in denen kein Präsenzunterricht stattfindet bzw. für die Zeit nach dem Präsenzunterricht von 12.35 Uhr bis max. 16.00 Uhr. Die Notbetreuung muss wie bisher beantragt und ihre Berechtigung nachgewiesen werden.

Grundsätzlich sind für die Notbetreuung dieselben Maßgaben des Musterhygieneplanes Saarland vom 22.05.20 (Abstandsregelung, Hygienevorschriften usw.) einzuhalten wie für den Präsenzunterricht.

Um Infektionsketten nachvollziehen zu können und so im Falle einer Infektion eine komplette Schulschließung zu vermeiden, ist eine Durchmischung von SchülerInnen aus verschiedenen Klassen bzw. Unterrichtsgruppen auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Für den Unterrichtsvormittag wird dies durch den tageweisen Wechsel von A-und B-Gruppen gewährleistet. Für die Notbetreuung ist eine Trennung jedoch nur bedingt möglich. Aufgrund begrenzter Raum- und Personalkapazitäten können wir nur zwei Notgruppen anbieten. Damit diese mit der erlaubten Anzahl von je 10 Kindern belegt werden können, ist eine von den morgendlichen Unterrichtsgruppen abweichende Zusammensetzung und somit eine gewisse Durchmischung unvermeidlich.

Bezüglich der Abstandsregelung sind die betreuenden Pädagogen selbstverständlich angehalten, direkten Körperkontakt zwischen den Kindern zu verhindern. Jedoch lässt sich – insbesondere während der Nachmittagsbetreuung, in der verstärkt sozial-pädagogische Tätigkeiten stattfinden – die vorgeschriebene Abstandsregelung nicht immer korrekt einhalten.

Darüber möchten wir Sie hiermit informieren und wir bitten Sie, dies bei Ihrer Entscheidung zu berücksichtigen, ob Sie für Ihr Kind eine Notgruppenbetreuung in Anspruch nehmen oder eine private Betreuung organisieren möchten.

Nach jetzigem Stand können wir bis zu den Sommerferien weiterhin die bisherigen Be-treuungszeiten 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr anbieten. Es gibt zwei feste Gruppen mit folgender Einteilung ab morgen, 09.06.20:
Gruppe 1: nur SchülerInnen der Klasse 1 → Betreuung im Hort
Gruppe 2: SchülerInnen der Klassen 2 bis 4 → Betreuung im Schulgarten
Für Kinder, die auch nach 12.35 Uhr betreut werden, gibt es in der Schulküche ein Mittagessen: für die Kinder der Gruppe 1 um 13.00Uhr, für die Kinder der Gruppe 2 um 13.30 Uhr.
Wir sind bemüht, möglichst allen Eltern, die einen berechtigten Bedarf anmelden, eine Notbetreuung für ihr Kind zu ermöglichen. Da wir angehalten sind, soweit wie möglich feste Gruppen zu bilden, können wir leider keiner sporadischen Betreuungsanfrage zusagen, sondern nur Anfragen für einen regelmäßigen Betreuungsbedarf bearbeiten. Sollte unser Platzangebot Ihrer Nachfrage nicht entsprechen können, bitten wir um Ihr Verständnis. Auch um die Organisation einer Ferienbetreuung, wie sie in den vergangenen Jahren im Rahmen der Hortbetreuung stattgefunden hat, bemühen wir uns und wir werden Sie diesbezüglich informieren, sobald deren Planung und Durchführung gesichert sind.
Freundliche Grüße
Für die Verwaltung
Gaby Altmeyer

 

 

03.06.2020

Maßnahmen und Regelungen zum Infektionsschutz an unserer Schule

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe LehrerInnen und MitarbeiterInnen der Verwaltung, liebe Eltern,

wir freuen uns sehr, dass ab Donnerstag, 04.06.20, wieder alle Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht in der Schule haben können.

Hierfür gelten folgende auf der Grundlage des „Musterhygieneplans Saarland zum Infektionsschutz in Schulen im Rahmen der Corona-Pandemiemaßnahmen“ vom 22.05.20 getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen und Regelungen, die von allen zu beachten sind:

Abstand, Händehygiene, Husten- und Nies-Etikette:

Abstand halten (nach Möglichkeit 2 Meter, mind. 1,5 Meter)

keine persönlichen Berührungen, Umarmungen; kein Händeschütteln

regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen, insbesondere vor dem Essen, nach dem Besuch der Toilette, nach dem Aufenthalt in der Pause, wenn ggf. öffentlich zugängliche Gegenstände angefasst wurden

mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen berühren

öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen

Husten und Niesen in die Armbeuge und größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen

Maskenpflicht:

In den Gebäuden und auf dem Pausenhof müssen Mund-Nasen-Masken getragen werden. Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein. Ausnahme: Am Sitzplatz im Unterrichtsraum darf die Maske abgenommen werden.

Das Tragen von Masken in den Klassenräumen darf nicht untersagt werden, ist aber nicht verpflichtend.

Werden die Masken im Klassenraum abgenommen, müssen sie an den an Bänken bzw. Stühlen angebrachten Haken zum Trocknen aufgehängt werden.

Jeder bringt seine eigenen Masken (mindestens 2) mit und ist für deren Sauberkeit selbst verantwortlich. Jeder Schüler ab Klasse 4 erhält in der Schule auch eine Textilmaske.

Einlass und Auslass, Wegeführung, Unterrichtsräume:

Der Einlass in die Gebäude ist ab 7.45 Uhr möglich. Wer früher kommt, wartet bitte draußen unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes. Der Unterricht beginnt um 8.15 Uhr und endet um 12.30 Uhr bzw. 12.35 Uhr.

Die Klassen sollen die Schule nach Unterrichtsschluss zeitversetzt verlassen:

die Klassen 1 – 5 und 7 um 12.30 Uhr, die Klassen 6 und 8 – 11 um 12.35 Uhr.

Die Wegeführungen sind markiert. Im ganzen Gebäude soll eine Rechtsgehordnung gelten.

Alle benötigten Unterrichtsräume sind nach den Vorgaben des Hygieneplanes präpariert; die Standorte der Tische und Stühle sind markiert.

Alle Unterrichtsräume müssen in jeder Pause stoßgelüftet werden: alle Fenster richtig öffnen (nicht kippen), die Raumtür ebenfalls ganz öffnen und mindestens drei Minuten lang lüften!

Pausen, Toilettengänge:

Wegen der Maskenpflicht auf dem Schulhof müssen Essen und Trinken im Unterrichtsraum erfolgen. Bitte das Pausenfrühstück von zu Hause mitbringen. Bis zu den Sommerferien wird es keinen Pausenverkauf geben.

Die große Pause findet zu zwei versetzten Zeiten statt:

Pause 1: 9.40 Uhr – 10.00 Uhr für die Klassen 1 – 5 und 7

Pause 2: 10.05 Uhr – 10.25 Uhr für die Klassen 6, 8 – 11

In der 10-Minuten-Pause werden nur die Räume gewechselt.

Die Pausenhöfe sind bestimmten Klassen zugewiesen.

Dies gilt auch für die Toiletten. Es dürfen sich maximal nur zwei Personen gleichzeitig in den Toiletten und Waschräumen aufhalten.

Die Zuteilung der Pausenhöfe und Toiletten werden den Klassen von den Lehrern mitgeteilt und sind jeweils auch schriftlich im Klassenraum und an den Toiletten angezeigt.

Eine Durchmischung von Klassen bzw. festen Schülergruppen ist auch während der Pausen nicht gestattet.

Gruppenspiele, bei denen der Abstand nicht eingehalten werden kann, sowie das gemeinsame Benutzen von Spielgeräten sind leider nicht erlaubt.

Sport:

Die Benutzung von Umkleide und Duschen ist leider nicht möglich. Die SchülerInnen sollten lockere Freizeitkleidung tragen, die auch für leichtere sportliche Übungen geeignet ist.

Schulbüro:

In unserem Schulbüro können aufgrund der räumlichen Enge die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden, wenn sich mehrere Personen darin aufhalten. Deshalb darf der Verwaltungsbereich ohne Aufforderung nur in Notfällen betreten werden. Ansonsten bitte klingeln und auf Einlass warten. Materialausgaben u. Ä. erfolgen über das Fenster.

Schulbusse:

Die Schulbusse Güdingen, St. Arnual, Quierschied fahren weiterhin morgens zu den üblichen Zeiten, der Schulbus Wahlschied fährt seit den Osterferien morgens 20 Minuten später. Mittags fahren alle Busse (nur) um 12.40 Uhr.

Die Busfirmen sind angehalten, die Busse kurz vor Schulschluss bereitzustellen, damit ein sofortiges und geordnetes Einsteigen möglich ist.

In den Bussen gelten außer der Maskenpflicht keine besonderen Infektionsschutzmaßnahmen. Das Ein- und Aussteigen sollte weiterhin in der Mitte des Busses stattfinden, es sei denn, ein Schüler muss einen Fahrschein kaufen. Die SchülerInnen sollen, wenn möglich, während der Fahrten Sitzabstände einhalten. Die Oberstufenschüler bitten wir, für die jüngeren SchüleInnen mit darauf zu achten.

Eltern, die ihre Kinder abholen, bitten wir, bis 12.30 Uhr da zu sein und nicht ins Schulgebäude zu kommen. Anliegen, die ein Betreten des Schulhauses erforderlich machen, können gerne telefonisch (06898-98697-0) oder per Mail (info@waldorfschule-saarbruecken.de) mit uns verabredet werden.

Für die Verwaltung

Gaby Altmeyer

 

Brief der Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

20. Mai 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

fast neun Wochen sind nun seit der Entscheidung zur Schließung der saarländischen Schu- len und Kindertagesstätten vergangen. Sie alle sind seitdem stark gefordert – Kinderbetreuung und Beruf zu vereinbaren, stellt Eltern und Kinder vor große Herausforde- rungen. Wir bekommen sehr deutlich vor Augen geführt, wie wichtig KiTas und Schulen, Erzieher*innen, Lehrer*innen und Familien, für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind. Ich weiß, was die aktuelle Situation Ihnen und Ihren Kindern abverlangt. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass die vorsichtige und schrittweise Wiedereröffnung unserer KiTas und Schulen ein wichtiger Schritt zu mehr Normalität ist.

Normalität in der Krise

Wir alle wünschen uns wieder mehr Normalität. An den Schulen gehen wir jetzt in kleinen Schritten auf diese Normalität zu. Auch wenn man ganz klar sagen muss, dass es bis zu den Sommerferien keinen regulären Präsenzunterricht geben wird, wie wir ihn vor der Corona- Krise hatten. Dies erlauben die Hygienevorgaben nicht. Dem Lernen von zu Hause aus kommt also weiter eine große Bedeutung zu.

Aber jede Schülerin, jeder Schüler soll noch vor den Sommerferien tage- bzw. wochenweise in die Schule kommen und dort Präsenzunterricht erhalten. Es freut mich sehr, dass wir bis zum Ende dieses Schuljahres allen Schüler*innen ermöglichen, im Rahmen eines Plans, der den Wechsel des Lernens von Zuhause und des Präsenzunterrichts vorsieht, beschult zu werden. Dadurch werden auch wieder die sozialen und persönlichen Kontakt zwischen den Schüler*innen sowie den Lehrkräften ermöglicht, die für uns alle, und gerade mit Blick auf die vergangen Wochen, so wichtig ist. Dabei steht Der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie natürlich an oberster Stelle.

Die Gesundheit geht vor

Die Schulen haben gemeinsam mit uns und den Schulträgern vor Ort vielfältige Maßnahmen ergriffen, damit der Infektionsschutz bestmöglich gewährleistet werden kann. Deshalb ha- ben wir die Schulen schon vor dem 4. Mai mit insgesamt 1 Million Einwegmasken ausge- stattet und können den Schulen in Kürze weitere 100.000 Textilmasken zur Verfügung stel- len. Die Schulen sind gut gerüstet. Aber alle Maßnahmen wirken nur so gut, wie ihre Umset- zung gelingt.

Damit Schule vor dem Hintergrund der Corona-Krise funktioniert, müssen auch Sie Ihre Kinder auf die Hygieneregeln vorbereiten. Das Wichtigste ist und bleibt der nötige Abstand zu anderen – und dies gilt auch vor und nach der Schule, etwa auf dem Schulweg.

Ich kann verstehen, dass das nicht immer leichtfällt, gerade wenn Kinder ihre Freundinnen und Freunde mehrere Wochen nicht gesehen haben. Wenn Sie selbst oder Ihre Kinder an einer risikoerhöhenden Vorerkrankung leiden, dann muss Ihr Kind nicht in die Schule kom- men. Risikogruppen bedürfen unseres besonderen Schutzes und niemand sollte sich einer gesteigerten Gefahr aussetzen. In diesen Fällen wird die Beschulung digital fortgeführt und es gelten Sonderregelungen für die Prüfungen.

Keine Nachteile durch die Krise

Keiner Schülerin, keinem Schüler soll wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Pandemie ein Nachteil entstehen. Auf die Benotung der während der Schließung der Schu- len erbrachten Leistungen wird verzichtet. Zur Errechnung der Jahreszeugnisnote werden lediglich die vor dem 13. März erbrachten Leistungsnachweise herangezogen. Konkret heißt das: Niemand wird sitzenbleiben. Wer möchte, kann die Klassenstufe freiwillig wiederholen und zwar ohne Berücksichtigung der Regelungen zur Häufigkeit des Wiederholens und zur Verweildauer in der Oberstufe.

Wir haben es im Saarland geschafft, dass der Bildungserfolg im Vergleich zu anderen Bun- desländern weniger vom sozialen Hintergrund der Schüler*innen abhängt. Die Krise hat uns aber auch gezeigt, dass insbesondere die für den digitalen Unterricht notwendige digitale Ausstattung ungleich verteilt ist. Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck daran, wo notwendig Schüler*innen mit geeigneten Endgeräten zu versorgen. Ergänzend planen wir gemeinsam mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Meiden für die Sommerferien auch Informations- angebote für Eltern zum Umgang mit der Online-Schule Saarland und dem Lernen von zu- hause.

Ausweitung der Notbetreuung

Die Krise stellt gerade für Familien mit jüngeren Kindern eine besondere Belastung dar. Ins- besondere Alleinerziehende und Familien, in denen beide Elternteile in Vollzeit arbeiten, haben zunehmend Probleme, Kinderbetreuung und Berufstätigkeit miteinander vereinbaren zu können. Außerdem gibt es Kinder, die in prekären Verhältnissen leben und unter der Si- tuation zuhause leiden. Für mich ist klar: Familien dürfen nicht die auf Dauer Leidtragenden der Corona-Krise werden.

Deshalb wird seit dem 18. Mai die Notbetreuung in KiTas in einem zweiten Schritt weiter ausgeweitet. Dazu können in allen Notgruppen anstatt 5 nun bis zu 10 Kinder betreut wer- den.

Darüber hinaus dürfen alle Kindergartenkinder, die zum kommenden Sommer in die Grund- schule wechseln werden, aufgenommen werden. Damit sollen diese Kinder die Möglichkeit erhalten, trotz der notwendigen Einschränkungen auf diesen wichtigen Schritt in ihrer Bil- dungsbiografie weiter vorbereitet zu werden.

In einem nächsten Schritt wollen wir dann über einen eingeschränkten Regelbetrieb als Zwischenschritt zum vollständigen Regelbetrieb zurückkehren. Auch bei diesem Schritt müssen wir den Infektions- und Gesundheitsschutz der Kinder sowie der Erzieherinnen und Erzieher sicherstellen.

Auch wenn es unser Ziel ist, jedem Kind möglichst schnell wieder frühkindliche Bildungs- angebote zur Verfügung zu stellen, muss dies immer unter sorgfältiger Abwägung und Ein- ordnung bestehender Risiken und vor allem des Infektionsgeschehens erfolgen.

Liebe Eltern, ich danke Ihnen für die Geduld, Ihre Solidarität und das gelebte Miteinander. Lassen Sie uns diesen guten Weg gemeinsam weitergehen und in der Krise weiterhin so gut zusammenstehen.

Herzliche Grüße

Ihre Christine Streichert-Clivot
Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

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